Grafik: VLT Verkehrsleittechnik Schwerin GmbH

Gehweginstandsetzung in der Alexander-Behm-Straße

Der Eigenbetrieb SDS – Stadtwirtschaftliche Dienstleistungen Schwerin führt in der Zeit vom 19. Mai bis voraussichtlich 6. Juni Instandsetzungsarbeiten am Gehweg in der Alexander-Behm-Straße durch. Für die Bauarbeiten wird eine Wanderbaustelle eingerichtet und der Gehweg in Abschnitten voll gesperrt. In den betroffenen Bereichen werden Halteverbotszonen eingerichtet. Personen, die zu Fuß unterwegs sind, können den gegenüberliegenden Gehweg nutzen.

Während der Bauausführungen ist die Erreichbarkeit der Grundstücke eingeschränkt und wird für Rettungsfahrzeuge gewährleistet. Fahrzeugen können im Baustellenbereich nicht abgestellt werden. Die Abfallentsorgung ist organisiert. Die Anliegerinnen und Anlieger erhalten detaillierte Informationen über das Vorhaben mit einem konkreten Ansprechpartner. Der SDS bittet um Berücksichtigung der Bauarbeiten in der persönlichen Terminplanung und erhöhte Aufmerksamkeit in den betroffenen Bereichen. Der Eigenbetrieb bedankt sich für das Verständnis.

Quelle: Cyclomedia

Gehweginstandsetzung in der Ludwigsluster Chaussee

Der Eigenbetrieb SDS – Stadtwirtschaftliche Dienstleistungen Schwerin führt in der Zeit vom 12. Mai bis voraussichtlich 30. Mai Instandsetzungsarbeiten am östlichen Gehweg Ludwigsluster Chaussee an der Straßenbahnstrecke durch. Die Arbeiten finden stadteinwärts zwischen den beiden Lichtsignalanlagen für Fußgänger Höhe der Haltestellen M-Halle und Blumenbrink statt.

Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten wird ein Halte- und Parkverbot für den Parkstreifen stadteinwärts eingerichtet. Der SDS bittet, während des Bauzeitraumes, die Parkmöglichkeiten auf der stadtauswärtigen Fahrbahnseite zu nutzen. Personen, die zu Fuß unterwegs sind, können über den Gehweg entlang der „Von-Stauffenberg-Straße“ oder an der Straße „Neue Gartenstadt“ ausweichen. Die Anliegerinnen und Anlieger erhalten detaillierte Informationen über das Vorhaben mit einem konkreten Ansprechpartner. Der SDS bittet um Berücksichtigung der Bauarbeiten in der persönlichen Terminplanung und erhöhte Aufmerksamkeit in den betroffenen Bereichen. Der Eigenbetrieb bedankt sich für das Verständnis.

Foto: maxpress
Foto: maxpress

Lebendes Totholz

Im Auftrag der Landeshauptstadt Schwerin schützt, erhält und pflegt der SDS rund 630 Hektar Waldflächen. Diese verteilen sich auf 66, teils weit auseinanderliegende Einzelflächen. Das größte zusammenhängende Areal misst etwa 156 Hektar, das kleinste rund 0,3 Hektar.

Der Schweriner Stadtwald, , ist seit 2010 PEFC-zertifiziert. Dieses Zertifikat bestätigt eine naturnahe, nachhaltige Waldbewirtschaftung nach festgelegten ökologischen, ökonomischen und sozialen Standards. Ein zentrales Element dabei ist der Erhalt sogenannter Habitatbäume. Dabei handelt es sich um ausgewählte Exemplare, die bewusst nicht forstwirtschaftlich genutzt werden, da sie als Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten von besonderer Bedeutung sind. Im Rahmen des Bundesförderprogramms „Klimaangepasstes Waldmanagement“ wurden im Jahr 2024 auf rund 600 Hektar Stadtwaldfläche insgesamt etwa 3.000 Habitatbäume bestimmt und dauerhaft mit grüner Forstfarbe markiert. Ausgewählt und dokumentiert wurden die Gewächse durch ein beauftragtes Forstplanungsbüro mittels digitaler, standortgenauer Erfassung. „Viele dieser Bäume weisen bereits Strukturen wie Spechtlöcher, Spalten, Astabbrüche oder Totholzanteile auf – andere werden sich aufgrund ihrer Merkmale in den kommenden Jahren zu wertvollen Biotopbäumen entwickeln. Vor allem stehendes Totholz bietet Lebensraum für zahlreiche, teils seltene Tierarten und ist daher von großer ökologischer Bedeutung“, sagt Jannes Lenferink (Foto), Bereichsleiter Öffentliches Grün und Friedhöfe beim SDS. Obwohl der überwiegende Teil der Habitatbäume tief im Waldinneren steht, können sie für Gäste des Waldes eine Gefahr durch brüchige Äste darstellen. Bevor hier eingegriffen wird, muss immer zwischen Verkehrssicherheit und Artenschutz abgewogen werden. Ziel bleibt jedoch stets, diese ökologisch wertvollen Bäume so lange wie möglich zu erhalten.

Foto: maxpress
Foto: maxpress

Naturnahe Staudenpflege in der Landeshauptstadt

Wer den Franzosenweg entlang spaziert (Foto r.), trifft auf einen besonderen Ort: Der großzügige Ufergarten fügt sich mit seinen Stauden, Farnen und Gräsern harmonisch in die Landschaft am Wasser ein. Naturnah bepflanzt, stammt er aus der Zeit der Bundesgartenschau 2009 und wird, wie weitere Staudenflächen, mit viel Fachwissen und Engagement vom SDS gepflegt.

Diese Pflege erfolgt ganzjährig und im Einklang mit dem natürlichen Rhythmus der Pflanzen. Das Beet am Franzosenweg lebt von seiner Vielfalt: Hohe Stauden, Gräser und Farne schaffen ein lebendiges, strukturiertes Miteinander. Viele der Pflanzen stammen aus schattigen Wald- und Uferhabitaten. Besonders im Frühjahr setzen Zierlauche farbige Highlights, bevor im Sommer ein zurückhaltendes, aber bewegtes Pflanzbild dominiert. Die Pflege erfolgt von März bis Oktober in regelmäßigen Abständen. Bereits zu Beginn des Frühjahrs werden Stauden und Gräser zurückgeschnitten, Pflanzen geteilt und Flächen ausgelichtet. Im Mai folgt eine gezielte Düngung mit Langzeit-Staudendünger und Hornspäne. Während der Sommermonate wird verwelktes Laub entfernt, die Wege freigeschnitten, das Schnittgut konsequent abgeräumt und in Trockenphasen zusätzlich gewässert, um die Pflanzengesundheit langfristig zu sichern. Ein besonderer Aspekt der naturnahen Staudenpflege zeigt sich im Herbst: Verblühte Stauden und Gräser bleiben über den Winter bewusst stehen. Sie bieten vielen Insektenarten Nahrung und Schutz und setzen auch in der kälteren Jahreszeit ästhetische Akzente. Erst im Frühjahr, wenn die neue Vegetationsperiode beginnt, wird wieder zurückgeschnitten. „Insgesamt betreuen wir rund 4.900 Quadratmeter Staudenflächen im Stadtgebiet, darunter auch die intensiv gepflegten Pflanzungen an der Schlosspromenade und am Pfaffenteich“, sagt Oliver Kuhn (Foto r.), Sachgebietsleiter Grünanlagenunterhaltung beim SDS. Auch hier gilt: Jede Fläche hat ihre eigene Dynamik, ihre Standortanforderungen und eine ganz bestimmte Ausstrahlung. Was für viele Bürgerinnen und Bürger wie eine natürliche Begrünung wirkt, ist in Wirklichkeit das Ergebnis sorgfältiger Planung, regelmäßiger Pflege und viel Fachkenntnis. Naturnah bedeutet dabei nicht „sich selbst überlassen“, sondern ökologisch wertvoll, durchdacht und angepasst an die Anforderungen eines urbanen Lebensraums.So bleiben die Staudenflächen Orte zum Verweilen, Erleben und Durchatmen.

Grafik: Seemann Tiefbau

Gehweginstandsetzung in der Robert-Bunsen-Straße

Der Eigenbetrieb SDS – Stadtwirtschaftliche Dienstleistungen Schwerin führt in der Zeit vom 5. Mai bis voraussichtlich 16. Mai Instandsetzungsarbeiten am Gehweg in der Robert-Bunsen-Straße durch. Für die Bauarbeiten ist es erforderlich, den Gehweg in Abschnitten (Wanderbaustelle) voll zu sperren. In den betroffenen Bereichen werden Halteverbotszonen eingerichtet. Personen, die zu Fuß unterwegs sind, können während der Bauzeit den gegenüberliegenden Gehweg nutzen. Die Anliegenden erhalten detaillierte Informationen über das Vorhaben mit einem konkreten Ansprechpartner. Die Abfallentsorgung ist organisiert. Der SDS bittet um Berücksichtigung der Bauarbeiten in der persönlichen Terminplanung und erhöhte Aufmerksamkeit in den betroffenen Bereichen. Der Eigenbetrieb bedankt sich für das Verständnis.

 

Quelle: Cyclomedia

Gehweginstandsetzung Eichenweg
Der Eigenbetrieb SDS – Stadtwirtschaftliche Dienstleistungen Schwerin führt in der Zeit vom 5. Mai bis voraussichtlich 8. August Instandsetzungsarbeiten am Gehweg im Eichenweg durch. In diesem Zusammenhang werden durch die Landeshauptstadt Schwerin die Straßenbeleuchtung erneuert sowie durch die Stadtwerke Schwerin Leitungsnetze für Glasfaser installiert. Der Ausbau erfolgt in zwei Bauabschnitten.

1. Bauabschnitt: Vom 5. Mai bis voraussichtlich 18.Juli erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung der Fahrbahn ab Haus Nr. 6/ 7a bis Hausnummer 17 und 20.

2. Bauabschnitt: Ab 21. Juli bis voraussichtlich 8. August wird der Gehweg vor den Häusern Nr. 2a bis 4 und dem Haus Nr. 17 auf der Seite der Grundstückszufahrt bearbeitet.  Dazu ist eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn notwendig.

Personen, die zu Fuß unterwegs sind, können die gegenüberliegenden Gehwege nutzen. Während der Bauausführungen ist die Erreichbarkeit der Grundstücke eingeschränkt und wird für Rettungsfahrzeuge gewährleistet. Die Abfallentsorgung ist organisiert. Anliegerinnen und Anlieger erhalten detaillierte Informationen über das Vorhaben mit einem konkreten Ansprechpartner. Der SDS bittet um Berücksichtigung der Bauarbeiten in der persönlichen Terminplanung und erhöhte Aufmerksamkeit. Der Eigenbetrieb bedankt sich für das Verständnis.