Quelle: Geoinformationsbehörde Landkreis Ludwigslust / Parchim

Fahrbahninstandsetzung in der Steinstraße

Der Eigenbetrieb SDS führt vom 26. April bis voraussichtlich 29. Oktober Instandsetzungsarbeiten am Fahrbahnbelag in der Steinstraße durch. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, wird die Verkehrsführung den aktuellen Erfordernissen angepasst.
Die Baumaßnahme beginnt am Demmlerplatz und endet in der Friesenstraße.
Die Bauarbeiten werden unter Vollsperrung in vier Bauabschnitten (BA) durchgeführt.

1. BA 26. April bis 5. Juli: Straßenbau; Vollsperrung und Halteverbote vom Demmlerplatz
bis zur Bäckerstraße
2. BA 5. Juli bis 30. August: Straßenbau; Vollsperrung und Halteverbote von der
Bäckerstraße bis zur Heinrich-Heine-Straße
3. BA 30. August bis 30. September: Straßenbau; Vollsperrung und Halteverbote im
Kreuzungsbereich Bäckerstraße
4. BA 30. September bis 29. Oktober: Straßenbau; Vollsperrung und Halteverbote von der
Heinrich-Heine-Straße bis zur Friedensstraße

Lkw sollten den gesperrten Bereich in dem besagten Zeitraum meiden.
Die Befahrbarkeit für die Rettungsdienste im Baufeld wird gewährleistet. Alle Anliegerinnen und Anlieger wurden vorab detailliert über das Vorhaben und einen  konkreten Ansprechpartner informiert. Der SDS bittet um Berücksichtigung der Bauarbeiten in der persönlichen Terminplanung und erhöhte Aufmerksamkeit in den betroffenen Bereichen.
Der Eigenbetrieb bedankt sich für das Verständnis.

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Foto: SDS/Adobe Stock/lovelyday12

Die mit Abstand sauberste Aktion in diesem Frühjahr
Schwerin putzt sich auch in diesem Jahr wieder heraus

In den Straßen und Parks der Stadt soll der Frühling Einzug halten.
Alle Jahre wieder putzt sich die Landeshauptstadt deshalb mit einer großen Reinemachaktion so richtig heraus. Und auch wenn diese und die Schrubberparty in diesem Jahr noch nicht in bewährter Weise möglich sind, soll in 2021 niemand auf die Kehrwoche zum 25. Frühjahrsputz verzichten müssen. Unter der Schirmherrschaft des OB rufen die Landeshauptstadt Schwerin und der SDS daher alle Haushalte, Kernfamilien und Einzelpersonen auf, vom 12. bis 17. April in ihrem persönlichen Wohnumfeld und an zentralen Orten fleißig Müll zu sammeln.
Jedes Jahr beteiligen sich tausende Freiwillige an der Kehrwoche und helfen mit, die Stadt sauberer zu machen – ob Sport- und Kleingartenvereine, Schulen, Kitas oder Unternehmen.
„Da diese Tradition so beliebt ist, wollen wir die Kehrwoche nicht komplett ausfallen lassen“, sagt SDS-Werkleiterin Ilka Wilczek. „Auch wenn ein Sammeln in der Gemeinschaft derzeit nicht erlaubt ist, möchten wir den Schwerinerinnen und Schwerinern trotzdem die Möglichkeit geben, etwas für die Sauberkeit ihrer Stadt zu tun. Wir freuen uns über jede Unterstützung.” Wer an der Kehrwoche teilnehmen möchte, kann dies zum Beispiel ganz einfach während eines Spazierganges tun.
Dafür stehen jedem die roten Säcke zur Verfügung. Bei vorheriger Terminvereinbarung unter der (0385) 633 16 75 ist eine Abholung beim SDS im Eckdrift 43-45 und beim SAS-Kundenservice in der Ludwigsluster Chaussee 72 möglich. Alles Gesammelte wird einfach im roten Sack neben die eigene Restmülltonne gestellt und zum regulären Termin mit entsorgt.
Darüber hinaus sind alle fleißigen Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ihren Einsatz und besondere Funde bis zum 30. April mit einem Foto auf der Facebookseite der Landeshaupstadt Schwerin zu teilen oder an info@sds-schwerin.de zu senden. Ist mindestens ein roter Sammelsack zu sehen, haben die drei kreativsten Beiträge die Chance auf attraktive Geldprämien. Der SDS freut sich auf zahlreiche Einsendungen und tatkräftige Unterstützung in der Kehrwoche.

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Foto: maxpress/Wziontek
Foto: maxpress/Wziontek
Foto: maxpress/Wziontek
Foto: maxpress/Wziontek

Dschungelspielplatz begeistert Jung und Alt
Viele Möglichkeiten auf dem umgestalteten Areal in der Straße Reiferbahn

„Ich finde das Trampolin toll und bin schon über einen Meter hoch gesprungen“, sagt der 7-jährige Paul aufgeregt. „Nee, die Nestschaukel ist super. Hier passe ich sogar mit meinen Freundinnen rein“, ruft Ida lautstark. „Und die Tunnelrutsche. Die hätte ruhig noch steiler sein können“, sagt Miria. Eines ist jeden Falls klar: Die Kinder sind begeistert von dem neuen „Dschungelspielplatz“ an der Sporthalle Reiferbahn. Dieser wurde vom SDS in den vergangenen Wochen umfassend umgestaltet. Zur Einweihung hatten der Eigenbetrieb und OB Rico Badenschier am Dienstagnachmittag alle eingeladen, die an der Ideenfindung beteiligt waren. Denn nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch der Ortsbeirat sowie der Behinderten- und Seniorenbeirat durften im Vorfeld ihre Wünsche für die Fläche äußern.

„Der Spielplatz ist für alle Generationen wichtig. Viele Menschen aus den umliegenden Wohngebieten treffen sich hier. Kinder kommen zum Toben her“, sagt SDS-Werkleiterin Ilka Wilczek. „Deshalb wollten wir Spielmöglichkeiten für alle Altersgruppen schaffen, einschließlich generationsübergreifender Betätigungsmöglichkeiten.“
Aus diesem Grund arbeitete der SDS intensiv mit den Schülerinnen und Schülern der Nils-Stensen-Schule, Jugendlichen aus dem JAMpoint, dem Ortsbeirat sowie dem Behinderten- und Seniorenbeirat zusammen. Unter Leitung von Imke Dette vom Schweriner Stadtjugendring e.V. und Katarina Dominka fand der Beteiligungsprozess in mehreren Phasen statt. Zunächst durfte gemeckert und frei heraus gesagt werden, was gefällt und was nicht. Dann folgte das kreative Brainstorming, in dem die Ideen beim Malen nur so hervorsprudelten. Alle waren engagiert dabei und schnell entstanden erste Gestaltungsvorschläge.

Nach der Planungsphase war dann klar: Der neue Spielplatz soll „Dschungelspielplatz“ heißen. Er soll bunt und exotisch sein. Ein Baumhaus darf nicht fehlen, genauso wie ein Trampolin und eine Nestschaukel. Stolz zeigten die Kinder bei der Einweihung ein Foto ihres Modells und freuten sich, dass dieses nun durch den SDS umgesetzt wurde.
Auch die Vorstellungen der älteren Generation fanden Berücksichtigung. So verfügt das Areal über seniorengerechte Bänke und einen Schachtisch, an dem sich Jung und Alt gemeinsam beschäftigen können.

Eine weitere Überraschung kam am Dienstagnachmittag von Oberbürgermeister Rico Badenschier: Er hatte einen Schriftzug mit dem Namen „Dschungelspielplatz“ im Gepäck und überreichte diesen an die Anwesenden. Der Schriftzug soll in Zukunft einen Platz am Baumhaus finden. „Dank der intensiven Zusammenarbeit, ist es gelungen, diese eigentlich kleine Fläche so vielfältig wiederzubeleben. Es ist ein schönes Ergebnis und zeigt, wie gut so ein Beteiligungsprozess funktioniert“, sagte Rico Badenschier. „Wer weiß, welch berufliche Entwicklungen sich bei dem einen oder anderen dadurch ergeben. Das haben wir schon oft erlebt und so ein Projekt ist immer eine gute Möglichkeit“, ergänzte Katarina Dominka, Projektverantwortliche beim SDS.

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Foto: maxpress

Schweriner Friedhöfe sind Teil von Kulturerbe
Bundesweite Aktion zum Immateriellen Erbe Friedhofskultur

Bereits am 20. März dieses Jahres hatte die Kultusministerkonferenz auf Empfehlung der Deutschen UNESCO-Kommission die Ernennung der Friedhofskultur zum immateriellen Kulturerbe beschlossen. Am Freitagvormittag fand dazu die Aktion „Friedhöfe auszeichnen“ statt. In mehr als 100 Städten wurden dabei gleichzeitig die wichtigsten Friedhöfe mit Schildern als Kulturräume des immateriellen Erbes Friedhofskultur gekennzeichnet. Auch der Eigenbetrieb SDS war damit Teil dieses bundesweiten Netzwerkes. Auf dem Alten Friedhof am Feldtorhaus sowie am Eingang des Waldfriedhofs macht jetzt jeweils ein Schild auf die besondere Bedeutung der heimischen Friedhöfe und der Friedhofskultur für die Gesellschaft aufmerksam.
Es sind nicht die Friedhöfe an sich zum immateriellen Kulturerbe ernannt worden, sondern die Friedhofskultur. Gemeint ist all das, was Menschen auf dem Friedhof tun. Dazu gehört Trauern, Erinnern und Würdigen ebenso wie Gestalten, Pflegen und Weiterentwickeln.
Besonders bedeutsam für die Ernennung ist die soziale Funktion von Friedhöfen für die Lebenden: Sie sind Treffpunkte für Familien oder Angehörige und wirken sozialer  Vereinsamung von Hinterbliebenen entgegen. Nicht zuletzt zeigt sich dieser Kulturraum über kulturelle und religiöse Unterschiede hinweg als ein Ort der Integration und des Friedens.
Nicht zu vergessen ist die Bedeutung der Friedhöfe für den Naturschutz.
„Die Kennzeichnung macht deutlich, dass Friedhöfe wichtig und erhaltenswert sind”, sagt Sandra Poschmann, verantwortlich für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit beim Eigenbetrieb.
Gemeinsam mit René Lendzian, Sachgebietsleiter der Friedhofsverwaltung, brachte sie am Freitagvormittag die Schilder auf dem Waldfriedhof und auf dem Alten Friedhof an.

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Sammelplatz für Wertstoffe in der Weststadt wird zeitweise abgezogen

Der Wertstoffsammelplatz in der Willi-Bredel-Straße wird ab Montag, den 20. April, vorübergehend abgezogen. Grund dafür ist die Erneuerung der Straße mit Nebenanlagen.
Nach Beendigung der Baumaßnahmen Mitte Mai wird der Sammelplatz wieder an gewohnter Stelle eingerichtet.
Als nächstgelegene Wertstoffsammelplätze empfiehlt der Eigenbetrieb SDS für Altglas den Sammelplatz Johannes-R.-Becher-Straße Höhe Goethe-Gymnasium und für alle Wertstoffe
den Sammelplatz Lessingstraße/Parkplatz Edeka-Markt.

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